Kommunales eGovernment und
internetgestützter Bürgerservice in Bayern

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Eine empirische Studie der
Ludwig-Maximilians-Universität München
München

 


Umfrageergebnisse

Im Folgenden finden Sie die Ergebnisse der im Frühjahr 2003 durchgeführten Umfrage. Die Daten sind in acht Kategorien unterteilt. Bevor Sie sich die Ergebnisse anschauen, ist es empfehlenswert, noch einen Blick auf das methodische Vorgehen der Auswertung zu werfen.

Falls Sie Interesse an der gesamten Diplomarbeit haben, können Sie diese hier bestellen.

Die Diplomarbeit beinhaltet zusätzlich zu den auf dieser Seite veröffentlichten Ergebnissen noch

  • eine umfangreiche theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema 'Kommunales eGovernment'
     
  • eine Auswertung der Fragen nach Kommunengröße
     
  • wo sinnvoll eine Auswertung nach siedlungsstrukturellen Regionstypen
     
  • die Beantwortung folgender Forschungsfragen:
    • In welchem Umfang hat eGovernment bereits Einzug in die Kommunalverwaltungen Bayerns gehalten, wie ist der Stand der Umsetzung und welche räumlichen Unterschiede lassen sich dabei erkennen?
    • Welche technischen und personellen eGovernment-Voraussetzungen erfüllen die Kommunen bereits?
    • Welche Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten bieten die kommunalen Homepages für Bürger und Wirtschaft?
    • Besteht eine Abhängigkeit zwischen dem Interaktionsgrad des kommunalen Internetauftritts und der Kommunengröße oder der siedlungsstrukturellen Region, in der sich die Kommune befindet?
    • Wie schätzen die Kommunen die zukünftige Entwicklung im Bereich eGovernment ein und wo sehen sie die größten Probleme bei der Umseztung von eGovernment?
       
  • die Verifizierung/Falsifizierung folgender Hypothesen:
    • Hypothese 1: Die Kommunen erfüllen die eGovernment-Voraussetzungen mit zunehmender Größe besser.
    • Hypothese 2: Die Internetauftritte der bayerischen Landstädte und kleineren Gemeinden bis 5.000 Einwohner dienen in erster Linie der Selbstdarstellung, weniger als Zugang zur Verwaltung.
    • Hypothese 3: Die Kommunen in den Agglomerationsräumen messen eGovernment eine größere Bedeutung zu als die Kommunen in den übrigen Regionen.
       
  • auf die Ergebnisse gestützte Handlungsempfehlungen für die Kommunen.

 

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