Kommunales eGovernment und
internetgestützter Bürgerservice in Bayern

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Diplomarbeit
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Eine empirische Studie der
Ludwig-Maximilians-Universität München
München

 


Diplomarbeit

Gliederung

1. Einleitung
1
  1.1 Ausgangslage und Problemstellung
1
  1.2 Zielsetzung der Arbeit / Fragestellung
2
  1.3 Aufbau der Arbeit
4
 
2 Die Kommunalverwaltung im Wandel
5
  2.1 Die generellen Aufgaben der Kommunen
5
  2.2 Die Verwaltungsreform – von der Behörde zum Dienstleistungsunternehmen
7
    2.2.1 Das Neue Steuerungsmodell
8
    2.2.2 Neuverteilung der Aufgaben
10
  2.3 Gründe für die Verwaltungsreform
11
 
3 eGovernment
13
  3.1 Definition
13
  3.2 Regulierendes und partizipierendes eGovernment
14
  3.3 eGovernment-Elemente
15
  3.4 eGovernment-Beziehungsgeflecht
16
  3.5 eGovernment-Anwendungsbereiche
17
 
4 Kommunales eGovernment und internetgestützter Bürgerservice
19
  4.1 Kommunales eGovernment – Die Rahmenbedingungen
19
    4.1.1 Neue Anforderungen an die Verwaltung
19
    4.1.2 Sicherheit – die digitale Signatur
21
      4.1.2.1 Anwendungsfelder der digitalen Signatur
21
      4.1.2.2 Akzeptanzprobleme
22
    4.1.3 Rechtliche Rahmenbedingungen
23
    4.1.4 Vermeidung der digitalen Spaltung
24
  4.2 Internetgestützter Bürgerservice
25
    4.2.1 Zugangswege des Kunden zur Verwaltung – das ‚Virtuelle Rathaus’
25
    4.2.2 Das Lebenslagenprinzip
27
    4.2.3 Die Stufen des internetgestützten Bürgerservices
28
  4.3 Chancen und Risiken für Bürger, Wirtschaft und Kommune
29
    
5 eGovernment in Bayern, Deutschland und Europa
32
  5.1 Kommunales eGovernment in Bayern
32
    5.1.1 Der Bayerische Behördenwegweiser und der Virtuelle Marktplatz Bayer
32
    5.1.2 Das Bayerische Behördennetz und Kommunale Behördennetze
34
    5.1.3 MEDIA@Komm in Bayern: Der Städteverbund Nürnberg
35
  5.2 Die Rahmenprojekte auf Europa- und Bundes-Ebene
35
    5.2.1 eEurope
36
    5.2.2 BundOnline 2005 – das Instrument zum ‚aktivierenden Staat’
38
    5.2.3 Internationaler Vergleich
39
    
6 Methodik der Untersuchung
42
  6.1 Durchführung der Befragung
43
  6.2 Technische Umsetzung der Befragun
44
  6.3 Umfragebeteiligung
46
  6.4 Klassifikation der Kommunen nach Einwohnerzahl
47
  6.5 Siedlungsstrukturelle Regionstypen in Bayern
47
  6.6 Methoden der empirischen Sozialforschung
50
    
7 Empirische Untersuchung und Beurteilung
51
  7.1 Technische, konzeptionelle und personelle eGovernment-Voraussetzungen der bayerischen Kommunen
51
    7.1.1 Elektronische Erreichbarkeit der Kommune
51
      7.1.1.1 eMail-Erreichbarkeit der bayerischen Kommunen
51
      7.1.1.2 Internet-Erreichbarkeit der bayerischen Kommunen
53
    7.1.2 Technische Ausstattung
54
      7.1.2.1 Internetzugang und eMail-Anschluss in den Verwaltungen
54
      7.1.2.2 Internetverbindungsarten der Verwaltungen
56
      7.1.2.3 Anschluss an Behördennetze
57
    7.1.3 Konzeptionelle Voraussetzungen
58
      7.1.3.1 Interesse an eGovernment in der Kommune
58
      7.1.3.2 eGovernment-Konzepte
60
    7.1.4 Qualifikation der Mitarbeiter
61
      7.1.4.1 Einschätzung der Mitarbeiterqualifikationen
61
      7.1.4.2 Qualifikation der Befragten
62
      7.1.4.3 Informiertheit über eGovernment-Aktivitäten
65
    7.1.5 Zwischenfazit: Technische, konzeptionelle und personelle eGovernment-Voraussetzungen
66
  7.2 Internetauftritte der bayerischen Kommunen
67
    7.2.1 Online-Angebote der kommunalen Internetauftritte
68
      7.2.1.1 Informationsgehalt
68
      7.2.1.2 Interaktionsmöglichkeit / Formulare
69
      7.2.1.3 Mehrsprachigkeit
71
      7.2.1.4 Navigation nach Lebenslagen
72
    7.2.2 Aktualisierung der Homepage
73
    7.2.3 Bewertung des Internetauftritts
74
    7.2.4 Public Private Partnerships
75
    7.2.5 Virtueller Marktplatz Bayern
76
    7.2.6 Ausbau des Online-eGovernment-Angebots
77
    7.2.7 Zwischenfazit: Internetauftritte der bayerischen Kommunen
79
  7.3 Positive Effekte und Bedeutung einzelner eGovernment-Anwendungen
80
    7.3.1 Positive Effekte durch eGovernment
81
    7.3.2 Bedeutung einzelner eGovernment-Anwendungen
82
    7.3.3 Allgemeine Erwartungen an eGovernment
84
    7.3.4 Zwischenfazit: Positive Effekte und Bedeutung einzelner eGovernment-Anwendungen
86
  7.4 Kritische Aspekte bei der Umsetzung von eGovernment
86
    7.4.1 Bedenken bezüglich eGovernment
86
    7.4.2 Probleme bei der Umsetzung von eGovernment
88
    7.4.3 Koordination bei eGovernment-Aktivitäten
88
    7.4.4 Rechtliche Rahmenbedingungen
89
    7.4.5 Zwischenfazit: Kritische Aspekte bei der Umsetzung von eGovernment
90
  7.5 Interaktionsgrad
91
  7.6 Überprüfung der Hypothesen
94
    
8 Fazit
96
  8.1 Kritische Bewertung der Ergebnisse
96
    8.1.1 Technische Voraussetzungen
96
    8.1.2 Internetgestützter Bürgerservice
97
    8.1.3 Personelle und konzeptionelle Voraussetzunge
99
    8.1.4 Einstellung der Kommunen zur zukünftigen Entwicklung von eGovernment
100
  8.2 Erfolgsfaktoren und Gestaltungsempfehlungen für kommunales eGovernment
102
  8.3 Beantwortung der Forschungsfrage
105
    
9 Schlussbemerkung
107
    
 Literaturverzeichnis
108
    
 Anhang
115